Schul- und Berufsinformation BWB: BerufsWegBereitung

Schul- und Berufsinformation

Weiterführende Schule? Berufsmatur? Lehrstelle? Passarelle? Brückenangebot? Berufserkundung? Schnupperlehre? Fremd-sprachenaufenthalt? Praktikum?

Eine gute Ausbildung ist die Grundlage für den beruflichen Erfolg.
Deshalb setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit diesem Thema in verschiedenen Schulfächern auseinander.

In der zweiten Sekundarklasse bildet das Thema einen Schwerpunkt:
Alle zweiten Klassen erhalten jede Woche eine Lektion Berufliche Orientierung (BO). Dabei geht es darum, sich in der Berufswelt zu orientieren, verschiedene Berufsfelder, Schul- und Studienrichtungen und auch seine eigenen Neigungen und Stärken besser kennen zu lernen. Zudem wird im Verlauf des Schuljahres eine Projektwoche „Schul- und Berufswahl“ durchgeführt, während der verschiedene Aktionen zum Thema, z.B. Betriebsbesichtigungen, Auftrittskompetenz, usw. durch-geführt werden. Auch die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung wird in diesen Prozess mit einbezogen.

Die Sekundarschule Oberwil hat viel Erfahrung mit Expats, also Kindern ausländischer Eltern, die wir gerne unterstützen. Elterngespräche können auch in Englisch geführt werden.

Die Berufswahllehrerinnen und –lehrer stehen allen Schülerinnen, Schülern und ihren Eltern für Fragen in diesem Zusammenhang gerne zur Verfügung. Unser Grundsatz lautet: Keine Schülerin und kein Schüler verlässt die Sekundarschule Oberwil ohne Anschlusslösung. Ein Ziel, das wir bisher zu fast 100% erreicht haben.

BWB / BerufsWegBereitung

Die BerufsWegBereitung / BWB ist ein kantonales Programm für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II. Jugendliche, die Unterstützung bei der Schul- und Berufswahl benötigen, können an der Sekundarschule und darüber hinaus Hilfe erhalten. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler zu einem qualifizierten Berufsabschluss zu führen. Dadurch werden die Risiken, arbeitslos zu werden oder die Sozialhilfe in Anspruch nehmen zu müssen, deutlich gesenkt.

Schnupperlehren

Schnupperlehren sind erst sinnvoll, nachdem sich Schülerinnen und Schüler intensiv mit der eigenen Berufswahl beschäftigt haben. Sie müssen von der Klassenlehrperson und der Schulleitung bewilligt werden.
Ein Informationsschreiben für die Eltern, Schnupperlehrgesuche sowie Berufserkundungsbogen sind bei der Klassenlehrperson zu beziehen.
In den letzten zwei Wochen vor dem jeweiligen Notenschluss werden keine Schnupperlehren bewilligt.